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Die Geschichte von Schloss Frauenstein Am rechten Innufer gegenüber der Ortschaft Ering stehen, auf einem Schotter-Konglomeratfelsen, heute die Überreste des Schlosses Frauenstein. Der strategisch günstig liegende Ort ist schon in der Frühzeit bis ins späte Mittelalter besiedelt und wehrhaft befestigt worden
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500 – 15 v.Chr.
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Besiedelung durch keltische Stämme (südl. des Inns, durch Noriker)
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15 v. – 488 n. Chr.
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Römische Besatzung: Kastell – Wachturm – Anlegestelle
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10. Jhd.
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Erbauung einer frühmittelalterlichen Burg - genannt „Ernstein“
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1009
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Kaiser Heinrich II, der Heilige, schenkt dem Hochstift Bamberg die Herrschaft Ering - Erneck - Ernstein
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1127
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Die Gaugrafen Gerold und Christine von Frauenstein herrschen über Ernstein
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1296 -1377
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Grafen von Hals herrschten 81 Jahre im Herrschaftsgebiet Ering vermutlich auch Frauenstein.
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1400
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verkaufte Ritter Heinrich Weckhinger die Burg Ernstein an Ritter Wilhelm von Fraunhoven, welcher Ernstein umbaute und in Fraunstein umbenannte.
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1435
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kaufte Herzog Heinrich der Reiche von Niederbayern / Landshut Frauenstein und vereinte somit die Herrschaft Ering - Erneck - Fraunstein.
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1504 – 1506
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Niederbayerischer Erbfolgekrieg – Plünderung u. teilweise Zerstörung von Frauenstein
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1508
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Herzog Albrecht der Weise von Bayern – München verkauft die Trümmer Frauensteins an seinen Rat Peter Baumgartner, Doktor aller Rechte, Kanzler zu Landshut und an seinen Bruder Wolfgang Baumgartner, Rentmeister zu Burghausen
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1508 – 1519
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Um- und Neubau des Schlosses
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1516
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Das Reinheitsgebot - Bierbrauverordnung - wird in Frauenstein von Dr. Peter Baumgartner in seiner Amtszeit niedergeschrieben und am Landständetag zu Ingolstadt von Herzog Wilhelm IV. erlassen
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1743
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wird im österreichischen Erbfolgekrieg Schloss Stubenberg zerstört.
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1772
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starb Johann, Josef, Franz, Albert, Thaddäus, Maximilian, Reichsgraf von Paumgarten und Frauenstein, Herr in Erneck Frauenstein, Ering, Malching, Pocking, Stubenberg, Ammerland, Berg etc. Minister.
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1807
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Max Baumgartner ließ einen Teil des Schlosses abtragen und neben dem Getreidespeicher ein Herrenhaus errichten, die heutige Burgschänke. Als 1808 Max Baumgartner starb fiel alles an Karl von Paumgarten zu Stubenberg.
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1885
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sterben die Baumgartners aus, das Schloß geht in den Besitz des Freiherrn Herbert von Veningen über
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1939 – 1942
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Bau der Staustufe bei Frauenstein
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1997
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Der Verein „Lebendiges Frauenstein“ pachtet das Schloß auf 99 Jahre von Baron Veningen, um es zu beleben und vor dem endgültigen Verfall zu bewahren.
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